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Leonhardt, Hans: Die älteste Leipziger Burschen...
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Erscheinungsdatum: 10.07.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die älteste Leipziger Burschenschaft (1818-1833), Titelzusatz: Ein Beitrag zur Geschichte der Universität Leipzig im 19. Jahrhundert, Autor: Leonhardt, Hans, Verlag: TP Verone Publishing // Salzwasser Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Verbindung // studentisch, Rubrik: Geschichte // Neuzeit, Seiten: 84, Informationen: Paperback, Gewicht: 133 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 31.03.2020
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Leonhardt, Hans: Die Älteste Leipziger Burschen...
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Erscheinungsdatum: 02.08.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Älteste Leipziger Burschenschaft (1818-1833), Titelzusatz: Ein Beitrag Zur Geschichte Der Universität Leipzig Im 19. Jahrhundert, Autor: Leonhardt, Hans, Verlag: HardPress Publishing, Sprache: Deutsch, Schlagworte: HISTORY // General, Rubrik: Geschichte, Seiten: 90, Informationen: Paperback, Gewicht: 145 gr, Verkäufer: averdo

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Leonhardt, Hans: Die Älteste Leipziger Burschen...
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Erscheinungsdatum: 26.08.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Älteste Leipziger Burschenschaft (1818-1833), Titelzusatz: Ein Beitrag zur Geschichte der Universität Leipzig im 19. Jahrhundert. Inaugural-Dissertation (Classic Reprint), Autor: Leonhardt, Hans, Verlag: Forgotten Books, Sprache: Deutsch, Schlagworte: REFERENCE // Yearbooks & Annuals, Rubrik: Nachschlagewerke // Lexika, Seiten: 88, Informationen: 78:B&W 6 x 9 in or 229 x 152 mm Blue Cloth w/Jacket on White w/Gloss Lam, Gewicht: 277 gr, Verkäufer: averdo

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Leonhardt:Die älteste Leipziger Bursche
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Erscheinungsdatum: 10.07.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die älteste Leipziger Burschenschaft (1818-1833), Titelzusatz: Ein Beitrag zur Geschichte der Universität Leipzig im 19. Jahrhundert, Autor: Leonhardt, Hans, Verlag: TP Verone Publishing // Salzwasser Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Verbindung // studentisch, Rubrik: Geschichte // Neuzeit, Seiten: 84, Informationen: Paperback, Gewicht: 133 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 31.03.2020
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Politiker (Mecklenburg-Schwerin)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Landesminister (Mecklenburg-Schwerin), Landtagsabgeordneter (Mecklenburg-Schwerin), Kurt Blome, Hans Winterstein, Karl Türk, Albert Schulz, Friedrich Hildebrandt, Erich Schlesinger, Johannes Stelling, Ernst Goldenbaum, Ludwig Oldach, Hugo Wendorff, Hermann Reincke-Bloch, Hans Reiter, Walter Granzow, Herbert Fust, Hans Egon Engell, Friedrich Wilhelm von Horn, Albrecht von Graefe, Otto Friedrich Maximilian von Liebeherr, Dietrich von Oertzen, Richard Moeller, Martin Otto Stammer, Hermann Behme, Friedrich Wehmer, Karl Eschenburg, Friedrich Scharf, Joachim Freiherr von Brandenstein, Franz Starosson, Carl Moltmann, Wilhelm Höcker, Julius Asch, Roman Rittweger, Xaver Karl, Hans Sivkovich, Johannes Warnke, Wilhelm Brückner, Friedrich Stratmann, Hans Ambs, Hans Kollwitz, Heinrich Erythropel, Hermann Haack, Rudolf Behrens, Adolf Langfeld, Paul Schröder, Heinrich Dethloff, Fritz Dettmann, Hans Steinmann, Karl Gladischefski, Wilhelm Kröger, Hans Hennecke, Fritz Henck, Frieda Haller, Max von Prollius, Paul Vorbeck, Henning von Bassewitz, Karl Schneeberg, Walter Schmidt, Ernst Stier, Rudolf Puls, Rudolf Schildmann, Karl Petersson, Alexander von Bülow, Karl Pinkpank, Bernhard Heinrich Wehmeyer, Walter Volgmann, Fritz Brandt. Auszug: Kurt Blome (* 31. Januar 1894 in Bielefeld; + 10. Oktober 1969 in Dortmund) war ein deutscher Arzt, Politiker und Reichstagsabgeordneter der NSDAP. Seine medizinischen Arbeitsgebiete waren Krebs und Biologische Waffen. Nach dem Besuch von Volksschule und Realgymnasium in Dortmund machte Blome 1912 sein Abitur und studierte im Anschluss Medizin an den Universitäten in Göttingen, Münster, Gießen und Rostock. In Göttingen wurde er 1912 Mitglied der Burschenschaft Holzminda. Zum Wintersemester 1913/14 wechselte er nach Rostock, wo er seinen Wehrdienst am 1. April 1914 als Einjährig-Freiwilliger beim Großherzoglich Mecklenburgischen Füsilier-Regiment "Kaiser Wilhelm" Nr. 90 antrat und in Folge am Ersten Weltkrieg vom 2. August 1914 an bis 1918 teilnahm, überwiegend als Leutnant beim Infanterie-Regiment "Bremen" (1. Hanseatisches) Nr. 75. Zuletzt war er Leutnant der Reserve und stellvertretender Bataillonsführer. Das Kriegsende erlebte er aufgrund einer Verwundung im März 1918 in einem Lazarett in Bremen. Er setzte ab 1919 sein Medizinstudium vorübergehend in Münster und Gießen fort. 1918/19 wurde er Freikorps-Mitglied in Rostock und Mitglied der Organisation Escherich, der Marinebrigade Ehrhardt und der Organisation Consul. 1920 war er aktiv am Kapp-Putsch beteiligt, wobei er verwundet wurde. Weiterhin engagierte er sich als Zeitfreiwilliger in der Reichswehrbrigade 9. In Rostock legte er dann 1920 sein Examen ab. Blome promovierte dort auch 1921 mit einer Arbeit Über das Verhalten von Bacterien im electrischen Strom zum Dr. med. Nach dem Studium wurde er Medizinalpraktikant in Münster und Gießen, dann Assistenzarzt und Oberarzt am Dermatologischen Institut der Universität Rostock. Er war ein frühes Mitglied der NSDAP, der er 1922 beitrat. Nach Verbot der NSDAP im November 1923 wurde er wegen NS-Betätigung von der Universität Rostock entlassen. Er war auch Mitglied im Frontkriegerbund und im Tannenbergbund. Von 1924-1934 führte er dann als Facharzt für Haut- und Blasenle

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Stand: 31.03.2020
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Politiker (Mecklenburg-Schwerin)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Landesminister (Mecklenburg-Schwerin), Landtagsabgeordneter (Mecklenburg-Schwerin), Kurt Blome, Hans Winterstein, Karl Türk, Albert Schulz, Friedrich Hildebrandt, Erich Schlesinger, Johannes Stelling, Ernst Goldenbaum, Ludwig Oldach, Hugo Wendorff, Hermann Reincke-Bloch, Hans Reiter, Walter Granzow, Herbert Fust, Hans Egon Engell, Friedrich Wilhelm von Horn, Albrecht von Graefe, Otto Friedrich Maximilian von Liebeherr, Dietrich von Oertzen, Richard Moeller, Martin Otto Stammer, Hermann Behme, Friedrich Wehmer, Karl Eschenburg, Friedrich Scharf, Joachim Freiherr von Brandenstein, Franz Starosson, Carl Moltmann, Wilhelm Höcker, Julius Asch, Roman Rittweger, Xaver Karl, Hans Sivkovich, Johannes Warnke, Wilhelm Brückner, Friedrich Stratmann, Hans Ambs, Hans Kollwitz, Heinrich Erythropel, Hermann Haack, Rudolf Behrens, Adolf Langfeld, Paul Schröder, Heinrich Dethloff, Fritz Dettmann, Hans Steinmann, Karl Gladischefski, Wilhelm Kröger, Hans Hennecke, Fritz Henck, Frieda Haller, Max von Prollius, Paul Vorbeck, Henning von Bassewitz, Karl Schneeberg, Walter Schmidt, Ernst Stier, Rudolf Puls, Rudolf Schildmann, Karl Petersson, Alexander von Bülow, Karl Pinkpank, Bernhard Heinrich Wehmeyer, Walter Volgmann, Fritz Brandt. Auszug: Kurt Blome (* 31. Januar 1894 in Bielefeld; + 10. Oktober 1969 in Dortmund) war ein deutscher Arzt, Politiker und Reichstagsabgeordneter der NSDAP. Seine medizinischen Arbeitsgebiete waren Krebs und Biologische Waffen. Nach dem Besuch von Volksschule und Realgymnasium in Dortmund machte Blome 1912 sein Abitur und studierte im Anschluss Medizin an den Universitäten in Göttingen, Münster, Gießen und Rostock. In Göttingen wurde er 1912 Mitglied der Burschenschaft Holzminda. Zum Wintersemester 1913/14 wechselte er nach Rostock, wo er seinen Wehrdienst am 1. April 1914 als Einjährig-Freiwilliger beim Großherzoglich Mecklenburgischen Füsilier-Regiment "Kaiser Wilhelm" Nr. 90 antrat und in Folge am Ersten Weltkrieg vom 2. August 1914 an bis 1918 teilnahm, überwiegend als Leutnant beim Infanterie-Regiment "Bremen" (1. Hanseatisches) Nr. 75. Zuletzt war er Leutnant der Reserve und stellvertretender Bataillonsführer. Das Kriegsende erlebte er aufgrund einer Verwundung im März 1918 in einem Lazarett in Bremen. Er setzte ab 1919 sein Medizinstudium vorübergehend in Münster und Gießen fort. 1918/19 wurde er Freikorps-Mitglied in Rostock und Mitglied der Organisation Escherich, der Marinebrigade Ehrhardt und der Organisation Consul. 1920 war er aktiv am Kapp-Putsch beteiligt, wobei er verwundet wurde. Weiterhin engagierte er sich als Zeitfreiwilliger in der Reichswehrbrigade 9. In Rostock legte er dann 1920 sein Examen ab. Blome promovierte dort auch 1921 mit einer Arbeit Über das Verhalten von Bacterien im electrischen Strom zum Dr. med. Nach dem Studium wurde er Medizinalpraktikant in Münster und Gießen, dann Assistenzarzt und Oberarzt am Dermatologischen Institut der Universität Rostock. Er war ein frühes Mitglied der NSDAP, der er 1922 beitrat. Nach Verbot der NSDAP im November 1923 wurde er wegen NS-Betätigung von der Universität Rostock entlassen. Er war auch Mitglied im Frontkriegerbund und im Tannenbergbund. Von 1924-1934 führte er dann als Facharzt für Haut- und Blasenle

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Stand: 31.03.2020
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Fritz Hellwig. Saarländer, Deutscher, Europäer
48,00 € *
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Betrachtet man das gesamte Wirken Fritz Hellwigs als Historiker, Volkswirt und Politiker, als Patriot und überzeugter Europäer, so bietet sein 100. Geburtstag allen Anlaß, seinen Einsatz zu würdigen. Die Artikel der Beiträger sind im wesentlichen drei Themenkomplexen I. Politik und Wirtschaft (Hans-Gert Pöttering, Joachim Pfeiffer, Eckart John von Freyend und Hans-Peter Fröhlich), II. Heimat an der Saar (u.a. Hans-Walter Herrmann, Armin Heinen, Klaus Altmeyer), und III. Geschichte und Burschenschaft (u.a. Klaus Malettke, Karl Heinrich Krüger, Peter Kaupp) gewidmet, mit denen sich Fritz Hellwig immer wieder selbst in Wort und Schrift befaßt hat oder die sein Interesse finden dürften. Abgerundet wird der Sammelband mit einer biographischen Skizze Fritz Hellwigs, mit dem Wiederabdruck seines Artikels Die Entwicklung der Europäischen Gemeinschaft im Handbuch der Deutschen Burschenschaft sowie seiner Rede, die er zum 100. Geburtstag Ludwig Erhards im Jahre 1997 gehalten hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.03.2020
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Politische Vereine, Gesellschaften und Parteien...
125,00 CHF *
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Dieser Band enthält die Vorträge, die im Rahmen einer internationalen Tagung an der Universität Innsbruck gehalten wurden. Dabei geht es vorrangig um den politischen Aspekt der Vereine, Gesellschaften und Parteien in Deutschland, Österreich und der Schweiz, um deren Ideologie, Zielsetzung, Programmatik, Sozialstruktur, Organisationsform und Wirkung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Nach einem Überblick über die neuere Forschung zu den Anfängen politischer Vereinsbildung in Deutschland thematisieren die einzelnen Beiträge verschiedene politische Vereine, Freimaurerlogen und Gesellschaften in der Zeit vor und während der Revolution von 1848/49. Aus dem Inhalt: Otto Dann: Die Anfänge politischer Vereinsbildung in Deutschland. Forschungen und neue Literatur (1976-2002) - Jörg Schweigard: Politische Turnvereine in Deutschland 1817-1849 - Erich Donnert: Die russische Freimaurerei in ihrem Verhältnis zu Deutschland 1796-1822 - Joachim Höppner/Waltraud Seidel-Höppner: Der Bund der Geächteten und der Bund der Gerechtigkeit - Holger Böning: 'Demagogie im bedeutendsten Sinne des Wortes' - Die Politisierung der Volksaufklärung im 19. Jahrhundert - Dusan Uhlir: Die Mährisch-Schlesische Ackerbaugesellschaft als Erbe des Gedankengutes der Freimaurerei in Mähren - Helmut Asmus: Die Polenvereine 1830-1833 - Cornelia Foerster: Der Press- und Vaterlandsverein von 1823/33. Zur politischen Kultur des Vormärz - Rita Huber-Sperl: Frauenvereine und Männervereine in historischer Perspektive (1750-1850) - Rolf Graber: Die Gründung des Zofingervereins: Zur Konstruktion einer schweizerischen Burschenschaft - Richard Parisot: Die ersten Jahre des Grütlivereins: Ideologie, Organisation und Einfluss - Jürgen Engelmann: Bürger- und Volksversammlungen als Träger der bürgerlich-antifeudalen Opposition und Kristallisationspunkte der liberalen und demokratischen Parteien in Preussen am Vorabend der Revolution von 1848/49 - Hans Fenske: Die politischen Vereine in der Revolution 1848/49 - Wolfgang Häusler: Wiener Demokraten zwischen bürgerlicher Revolution und sozialer Demokratie 1848.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
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Politische Vereine, Gesellschaften und Parteien...
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Dieser Band enthält die Vorträge, die im Rahmen einer internationalen Tagung an der Universität Innsbruck gehalten wurden. Dabei geht es vorrangig um den politischen Aspekt der Vereine, Gesellschaften und Parteien in Deutschland, Österreich und der Schweiz, um deren Ideologie, Zielsetzung, Programmatik, Sozialstruktur, Organisationsform und Wirkung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Nach einem Überblick über die neuere Forschung zu den Anfängen politischer Vereinsbildung in Deutschland thematisieren die einzelnen Beiträge verschiedene politische Vereine, Freimaurerlogen und Gesellschaften in der Zeit vor und während der Revolution von 1848/49. Aus dem Inhalt: Otto Dann: Die Anfänge politischer Vereinsbildung in Deutschland. Forschungen und neue Literatur (1976-2002) - Jörg Schweigard: Politische Turnvereine in Deutschland 1817-1849 - Erich Donnert: Die russische Freimaurerei in ihrem Verhältnis zu Deutschland 1796-1822 - Joachim Höppner/Waltraud Seidel-Höppner: Der Bund der Geächteten und der Bund der Gerechtigkeit - Holger Böning: 'Demagogie im bedeutendsten Sinne des Wortes' - Die Politisierung der Volksaufklärung im 19. Jahrhundert - Dusan Uhlir: Die Mährisch-Schlesische Ackerbaugesellschaft als Erbe des Gedankengutes der Freimaurerei in Mähren - Helmut Asmus: Die Polenvereine 1830-1833 - Cornelia Foerster: Der Preß- und Vaterlandsverein von 1823/33. Zur politischen Kultur des Vormärz - Rita Huber-Sperl: Frauenvereine und Männervereine in historischer Perspektive (1750-1850) - Rolf Graber: Die Gründung des Zofingervereins: Zur Konstruktion einer schweizerischen Burschenschaft - Richard Parisot: Die ersten Jahre des Grütlivereins: Ideologie, Organisation und Einfluß - Jürgen Engelmann: Bürger- und Volksversammlungen als Träger der bürgerlich-antifeudalen Opposition und Kristallisationspunkte der liberalen und demokratischen Parteien in Preußen am Vorabend der Revolution von 1848/49 - Hans Fenske: Die politischen Vereine in der Revolution 1848/49 - Wolfgang Häusler: Wiener Demokraten zwischen bürgerlicher Revolution und sozialer Demokratie 1848.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.03.2020
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