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Der Prozess gegen die Leipziger Burschenschaft ...
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Der Prozess gegen die Leipziger Burschenschaft 1835-38 ab 84.49 € als epub eBook: Adolf Ernst Hensel Hermann Joseph Wilhelm Michael Schaffrath und ihr politisches Wirken. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

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Der Prozess gegen die Leipziger Burschenschaft 1835-38 ab 72.95 € als gebundene Ausgabe: Adolf Ernst Hensel Hermann Joseph Wilhelm Michael Schaffrath und ihr politisches Wirken. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Politiker (Mecklenburg-Schwerin)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Landesminister (Mecklenburg-Schwerin), Landtagsabgeordneter (Mecklenburg-Schwerin), Kurt Blome, Hans Winterstein, Karl Türk, Albert Schulz, Friedrich Hildebrandt, Erich Schlesinger, Johannes Stelling, Ernst Goldenbaum, Ludwig Oldach, Hugo Wendorff, Hermann Reincke-Bloch, Hans Reiter, Walter Granzow, Herbert Fust, Hans Egon Engell, Friedrich Wilhelm von Horn, Albrecht von Graefe, Otto Friedrich Maximilian von Liebeherr, Dietrich von Oertzen, Richard Moeller, Martin Otto Stammer, Hermann Behme, Friedrich Wehmer, Karl Eschenburg, Friedrich Scharf, Joachim Freiherr von Brandenstein, Franz Starosson, Carl Moltmann, Wilhelm Höcker, Julius Asch, Roman Rittweger, Xaver Karl, Hans Sivkovich, Johannes Warnke, Wilhelm Brückner, Friedrich Stratmann, Hans Ambs, Hans Kollwitz, Heinrich Erythropel, Hermann Haack, Rudolf Behrens, Adolf Langfeld, Paul Schröder, Heinrich Dethloff, Fritz Dettmann, Hans Steinmann, Karl Gladischefski, Wilhelm Kröger, Hans Hennecke, Fritz Henck, Frieda Haller, Max von Prollius, Paul Vorbeck, Henning von Bassewitz, Karl Schneeberg, Walter Schmidt, Ernst Stier, Rudolf Puls, Rudolf Schildmann, Karl Petersson, Alexander von Bülow, Karl Pinkpank, Bernhard Heinrich Wehmeyer, Walter Volgmann, Fritz Brandt. Auszug: Kurt Blome (* 31. Januar 1894 in Bielefeld; + 10. Oktober 1969 in Dortmund) war ein deutscher Arzt, Politiker und Reichstagsabgeordneter der NSDAP. Seine medizinischen Arbeitsgebiete waren Krebs und Biologische Waffen. Nach dem Besuch von Volksschule und Realgymnasium in Dortmund machte Blome 1912 sein Abitur und studierte im Anschluss Medizin an den Universitäten in Göttingen, Münster, Gießen und Rostock. In Göttingen wurde er 1912 Mitglied der Burschenschaft Holzminda. Zum Wintersemester 1913/14 wechselte er nach Rostock, wo er seinen Wehrdienst am 1. April 1914 als Einjährig-Freiwilliger beim Großherzoglich Mecklenburgischen Füsilier-Regiment "Kaiser Wilhelm" Nr. 90 antrat und in Folge am Ersten Weltkrieg vom 2. August 1914 an bis 1918 teilnahm, überwiegend als Leutnant beim Infanterie-Regiment "Bremen" (1. Hanseatisches) Nr. 75. Zuletzt war er Leutnant der Reserve und stellvertretender Bataillonsführer. Das Kriegsende erlebte er aufgrund einer Verwundung im März 1918 in einem Lazarett in Bremen. Er setzte ab 1919 sein Medizinstudium vorübergehend in Münster und Gießen fort. 1918/19 wurde er Freikorps-Mitglied in Rostock und Mitglied der Organisation Escherich, der Marinebrigade Ehrhardt und der Organisation Consul. 1920 war er aktiv am Kapp-Putsch beteiligt, wobei er verwundet wurde. Weiterhin engagierte er sich als Zeitfreiwilliger in der Reichswehrbrigade 9. In Rostock legte er dann 1920 sein Examen ab. Blome promovierte dort auch 1921 mit einer Arbeit Über das Verhalten von Bacterien im electrischen Strom zum Dr. med. Nach dem Studium wurde er Medizinalpraktikant in Münster und Gießen, dann Assistenzarzt und Oberarzt am Dermatologischen Institut der Universität Rostock. Er war ein frühes Mitglied der NSDAP, der er 1922 beitrat. Nach Verbot der NSDAP im November 1923 wurde er wegen NS-Betätigung von der Universität Rostock entlassen. Er war auch Mitglied im Frontkriegerbund und im Tannenbergbund. Von 1924-1934 führte er dann als Facharzt für Haut- und Blasenle

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Landesminister (Mecklenburg-Schwerin), Landtagsabgeordneter (Mecklenburg-Schwerin), Kurt Blome, Hans Winterstein, Karl Türk, Albert Schulz, Friedrich Hildebrandt, Erich Schlesinger, Johannes Stelling, Ernst Goldenbaum, Ludwig Oldach, Hugo Wendorff, Hermann Reincke-Bloch, Hans Reiter, Walter Granzow, Herbert Fust, Hans Egon Engell, Friedrich Wilhelm von Horn, Albrecht von Graefe, Otto Friedrich Maximilian von Liebeherr, Dietrich von Oertzen, Richard Moeller, Martin Otto Stammer, Hermann Behme, Friedrich Wehmer, Karl Eschenburg, Friedrich Scharf, Joachim Freiherr von Brandenstein, Franz Starosson, Carl Moltmann, Wilhelm Höcker, Julius Asch, Roman Rittweger, Xaver Karl, Hans Sivkovich, Johannes Warnke, Wilhelm Brückner, Friedrich Stratmann, Hans Ambs, Hans Kollwitz, Heinrich Erythropel, Hermann Haack, Rudolf Behrens, Adolf Langfeld, Paul Schröder, Heinrich Dethloff, Fritz Dettmann, Hans Steinmann, Karl Gladischefski, Wilhelm Kröger, Hans Hennecke, Fritz Henck, Frieda Haller, Max von Prollius, Paul Vorbeck, Henning von Bassewitz, Karl Schneeberg, Walter Schmidt, Ernst Stier, Rudolf Puls, Rudolf Schildmann, Karl Petersson, Alexander von Bülow, Karl Pinkpank, Bernhard Heinrich Wehmeyer, Walter Volgmann, Fritz Brandt. Auszug: Kurt Blome (* 31. Januar 1894 in Bielefeld; + 10. Oktober 1969 in Dortmund) war ein deutscher Arzt, Politiker und Reichstagsabgeordneter der NSDAP. Seine medizinischen Arbeitsgebiete waren Krebs und Biologische Waffen. Nach dem Besuch von Volksschule und Realgymnasium in Dortmund machte Blome 1912 sein Abitur und studierte im Anschluss Medizin an den Universitäten in Göttingen, Münster, Gießen und Rostock. In Göttingen wurde er 1912 Mitglied der Burschenschaft Holzminda. Zum Wintersemester 1913/14 wechselte er nach Rostock, wo er seinen Wehrdienst am 1. April 1914 als Einjährig-Freiwilliger beim Großherzoglich Mecklenburgischen Füsilier-Regiment "Kaiser Wilhelm" Nr. 90 antrat und in Folge am Ersten Weltkrieg vom 2. August 1914 an bis 1918 teilnahm, überwiegend als Leutnant beim Infanterie-Regiment "Bremen" (1. Hanseatisches) Nr. 75. Zuletzt war er Leutnant der Reserve und stellvertretender Bataillonsführer. Das Kriegsende erlebte er aufgrund einer Verwundung im März 1918 in einem Lazarett in Bremen. Er setzte ab 1919 sein Medizinstudium vorübergehend in Münster und Gießen fort. 1918/19 wurde er Freikorps-Mitglied in Rostock und Mitglied der Organisation Escherich, der Marinebrigade Ehrhardt und der Organisation Consul. 1920 war er aktiv am Kapp-Putsch beteiligt, wobei er verwundet wurde. Weiterhin engagierte er sich als Zeitfreiwilliger in der Reichswehrbrigade 9. In Rostock legte er dann 1920 sein Examen ab. Blome promovierte dort auch 1921 mit einer Arbeit Über das Verhalten von Bacterien im electrischen Strom zum Dr. med. Nach dem Studium wurde er Medizinalpraktikant in Münster und Gießen, dann Assistenzarzt und Oberarzt am Dermatologischen Institut der Universität Rostock. Er war ein frühes Mitglied der NSDAP, der er 1922 beitrat. Nach Verbot der NSDAP im November 1923 wurde er wegen NS-Betätigung von der Universität Rostock entlassen. Er war auch Mitglied im Frontkriegerbund und im Tannenbergbund. Von 1924-1934 führte er dann als Facharzt für Haut- und Blasenle

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Adolf Lette
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Wilhelm Adolf Lette ( 10. Mai 1799 in Kienitz, Neumark, 3. Dezember 1868 in Berlin) war ein deutscher Sozialpolitiker und Jurist. Er gilt als Gründer des Berufbilds Medizinisch-Technischer Assistent. Lette war der Sohne eines Landwirtes, der ihn nach Berlin auf das Gymnasium zum Grauen Kloster schickte, an dem er auch seine Reifeprüfung ablegte. Danach studierte er ab 1816 an den Universitäten Heidelberg, Göttingen und Berlin Rechtswissenschaften. In Berlin war er an der Gründung der Alten Berliner Burschenschaft beteiligt. Neben den Rechtswissenschaften beschäftigte sich Lette zusätzlich mit Staatswissenschaft und der Hegel'schen Philosophie.

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Adolf Ernst Hensel
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adolf Ernst Hensel ( 11. April 1811 in Kamenz, 9. Januar 1862 in Zittau) war ein deutscher Jurist und Politiker. Im Laufe der 1848er Revolution war er Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung und kurzzeitig Präsident der II. Kammer des Sächsischen Landtags. Der Sohn des Steuerbeamten Carl Friedrich Hensel und seiner Ehefrau Johanna Rosina absolvierte von 1829 bis 1833 an der Universität Leipzig ein Studium der Rechtswissenschaft. Dort war er Mitglied in einer Burschenschaft, weswegen er ebenso wie Hermann Joseph (1811 1869), später Präsident der I. Landtagskammer, einer Kriminaluntersuchung unterzogen wurde. Nachdem er 1837 in erster Instanz zu einem Jahr Gefängnis verurteilt worden war, wurde er anschließend (verteidigt durch Wilhelm Schaffrath) vor dem Oberappellationsgericht freigesprochen.

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Adolf Strodtmann
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Adolf Strodtmann, gelegentl. Adolph Strodtmann, ( 24. März 1829 in Flensburg, 17. März 1879 in Steglitz) war ein deutscher Dichter und Schriftsteller. Adolf Strodtmann, gelegentl. Adolph Strodtmann, ( 24. März 1829 in Flensburg, 17. März 1879 in Steglitz) war ein deutscher Dichter und Schriftsteller. Nach seiner Freilassung setzte Strodtmann sein Studium an der Universität Bonn fort, wo er Schüler von Pastor Gottfried Kinkel wurde. Im Wintersemester 1848/49 trat er der Bonner Burschenschaft Frankonia bei und knüpfte so engere Kontakte zu Kinkels Freund und späterem Befreier Carl Schurz. Bereits während seiner Studentenzeit konnte Strodtmann (unterstützt von Kinkel) seine politischen Lieder dichten. Wegen seines Lied vom Spulen wurde Strodtmann revolutionärer Umtriebe verdächtigt und von der Universität verwiesen. Neben Schurz war Adolf Strodtmann einer der letzten und intensivsten Kämpfer in Wort und Schrift für die Deutsche Revolution 1848/49 in Bonn.

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