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Die Deutsche Burschenschaft umfasst derzeit etwa 120 Verbindungen mit gut 1.300 Aktiven und rund 10.000 Alten Herren. Die Geschichte dieses prominentesten Dachverbandes studentischer Verbindungen zeichnet sich durch eine Kontinuität antidemokratischer, national-völkischer und männer bündischer Haltungen aus. Diese setzten sich bald nach Gründung der Urburschenschaft im Jahr 1815 immer mehr durch. Sie reichen weiter vom alldeutschen Weltmachtstreben im Kaiserreich über die Bekämpfung der Weimarer Republik und die frühzeitige Unterstützung der NSDAP bis in die Gegenwart. Noch immer geht dabei ein elitäres Weltbild mit personellen Schnittstellen zu führenden Kreisen aus Wirtschaft, Politik, Justiz und Publizistik einher. Vielfach belegt sind auch Verflechtungen zahlreicher burschenschaftlicher Mitglieder mit rechtsextremen Gruppierungen. Der Band zeichnet Geschichte und Ideologie der studentischen Korporationen nach und zieht eine Bilanz aus 200 Jahren Burschenschaften.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Burschenschaften
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Die Deutsche Burschenschaft umfasst derzeit etwa 120 Verbindungen mit gut 1.300 Aktiven und rund 10.000 Alten Herren. Die Geschichte dieses prominentesten Dachverbandes studentischer Verbindungen zeichnet sich durch eine Kontinuität antidemokratischer, national-völkischer und männer bündischer Haltungen aus. Diese setzten sich bald nach Gründung der Urburschenschaft im Jahr 1815 immer mehr durch. Sie reichen weiter vom alldeutschen Weltmachtstreben im Kaiserreich über die Bekämpfung der Weimarer Republik und die frühzeitige Unterstützung der NSDAP bis in die Gegenwart. Noch immer geht dabei ein elitäres Weltbild mit personellen Schnittstellen zu führenden Kreisen aus Wirtschaft, Politik, Justiz und Publizistik einher. Vielfach belegt sind auch Verflechtungen zahlreicher burschenschaftlicher Mitglieder mit rechtsextremen Gruppierungen. Der Band zeichnet Geschichte und Ideologie der studentischen Korporationen nach und zieht eine Bilanz aus 200 Jahren Burschenschaften.

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Adolf Lette
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Wilhelm Adolf Lette ( 10. Mai 1799 in Kienitz, Neumark, 3. Dezember 1868 in Berlin) war ein deutscher Sozialpolitiker und Jurist. Er gilt als Gründer des Berufbilds Medizinisch-Technischer Assistent. Lette war der Sohne eines Landwirtes, der ihn nach Berlin auf das Gymnasium zum Grauen Kloster schickte, an dem er auch seine Reifeprüfung ablegte. Danach studierte er ab 1816 an den Universitäten Heidelberg, Göttingen und Berlin Rechtswissenschaften. In Berlin war er an der Gründung der Alten Berliner Burschenschaft beteiligt. Neben den Rechtswissenschaften beschäftigte sich Lette zusätzlich mit Staatswissenschaft und der Hegel'schen Philosophie.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Die Gründung der deutschen Burschenschaft in Jena
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Die Gründung der deutschen Burschenschaft in Jena ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1865.Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres.Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur.Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Die Deutsche Burschenschaft umfasst derzeit etwa 120 Verbindungen mit gut 1.300 Aktiven und rund 10.000 Alten Herren. Die Geschichte dieses prominentesten Dachverbandes studentischer Verbindungen zeichnet sich durch eine Kontinuität antidemokratischer, national-völkischer und männer bündischer Haltungen aus. Diese setzten sich bald nach Gründung der Urburschenschaft im Jahr 1815 immer mehr durch. Sie reichen weiter vom alldeutschen Weltmachtstreben im Kaiserreich über die Bekämpfung der Weimarer Republik und die frühzeitige Unterstützung der NSDAP bis in die Gegenwart. Noch immer geht dabei ein elitäres Weltbild mit personellen Schnittstellen zu führenden Kreisen aus Wirtschaft, Politik, Justiz und Publizistik einher. Vielfach belegt sind auch Verflechtungen zahlreicher burschenschaftlicher Mitglieder mit rechtsextremen Gruppierungen. Der Band zeichnet Geschichte und Ideologie der studentischen Korporationen nach und zieht eine Bilanz aus 200 Jahren Burschenschaften.

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Stand: 03.06.2020
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Politische Vereine, Gesellschaften und Parteien...
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Dieser Band enthält die Vorträge, die im Rahmen einer internationalen Tagung an der Universität Innsbruck gehalten wurden. Dabei geht es vorrangig um den politischen Aspekt der Vereine, Gesellschaften und Parteien in Deutschland, Österreich und der Schweiz, um deren Ideologie, Zielsetzung, Programmatik, Sozialstruktur, Organisationsform und Wirkung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Nach einem Überblick über die neuere Forschung zu den Anfängen politischer Vereinsbildung in Deutschland thematisieren die einzelnen Beiträge verschiedene politische Vereine, Freimaurerlogen und Gesellschaften in der Zeit vor und während der Revolution von 1848/49. Aus dem Inhalt: Otto Dann: Die Anfänge politischer Vereinsbildung in Deutschland. Forschungen und neue Literatur (1976-2002) - Jörg Schweigard: Politische Turnvereine in Deutschland 1817-1849 - Erich Donnert: Die russische Freimaurerei in ihrem Verhältnis zu Deutschland 1796-1822 - Joachim Höppner/Waltraud Seidel-Höppner: Der Bund der Geächteten und der Bund der Gerechtigkeit - Holger Böning: 'Demagogie im bedeutendsten Sinne des Wortes' - Die Politisierung der Volksaufklärung im 19. Jahrhundert - Dusan Uhlir: Die Mährisch-Schlesische Ackerbaugesellschaft als Erbe des Gedankengutes der Freimaurerei in Mähren - Helmut Asmus: Die Polenvereine 1830-1833 - Cornelia Foerster: Der Press- und Vaterlandsverein von 1823/33. Zur politischen Kultur des Vormärz - Rita Huber-Sperl: Frauenvereine und Männervereine in historischer Perspektive (1750-1850) - Rolf Graber: Die Gründung des Zofingervereins: Zur Konstruktion einer schweizerischen Burschenschaft - Richard Parisot: Die ersten Jahre des Grütlivereins: Ideologie, Organisation und Einfluss - Jürgen Engelmann: Bürger- und Volksversammlungen als Träger der bürgerlich-antifeudalen Opposition und Kristallisationspunkte der liberalen und demokratischen Parteien in Preussen am Vorabend der Revolution von 1848/49 - Hans Fenske: Die politischen Vereine in der Revolution 1848/49 - Wolfgang Häusler: Wiener Demokraten zwischen bürgerlicher Revolution und sozialer Demokratie 1848.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Die Entwicklung der Burschenschaften an der Uni...
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Essay aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Gründung und Anfangsjahre der Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch heute sind Studentenverbindungen ein fester Bestandteil der inhomogenen Studentenschaft der Universität Bonn. Ihr heutiger Einfluss ist jedoch deutlich geringer, als noch Ende des 18. bis Anfang des 19. Jahrhunderts, als noch über die Hälfte aller Studenten korporiert waren. Auch die Übrigen, die sogenannten 'Freistudenten', nahmen die Verbindungen als ihren gesellschaftlichen Mittelpunkt wahr; denn wenn man nicht selbst Mitglied war, kannte man mit grosser Wahrscheinlichkeit einen Kommilitonen, der 'aktiv' war und gastierte des Öfteren bei einer Studentenverbindung, welche zu Beginn des 19. Jahrhunderts ausschliesslich als Landsmannschaften auftraten. Sie dienten dazu, heimatliches Brauchtum zu pflegen, Mitgliedern in der Fremde Schutz zu gewähren, und diese zu einem sittlichen, wissenschaftlichen und ehrenhaften Leben zu erziehen. Die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gegründeten Burschenschaften setzten sich vor allem für liberale, bürgerliche Freiheitsrechte und die Einigung Deutschlands ein. Unter dem Zeichen der letzten Forderung hatten sie ebenso das Ziel, die gesamte Studentenschaft einer Universität in einer Verbindung zu vereinen. Dies zeigt allein schon der gewählte Name. Anders als die Landsmannschaften und Corps, welche sich nach einzelnen deutschen Regionen benannten (z.B. Rhenania für Studenten aus dem Rheinland, Guestphalia für Westfalen) und damit symbolisch für die Kleinstaaterei standen, bezeichnete sich diese neue Form der Verbindung nach der damals üblichen Bezeichnung für einen Studenten: Bursch. Somit meinte Burschenschaft ursprünglich nichts anderes als Studentenschaft. Das vorliegende Essay soll einen knappen Überblick, angefangen bei der Bonner Universitätsgründung und mit den Revolutionsjahren 1848/49 endend, über die burschenschaftliche Bewegung in Bonn ermöglichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Die Urburschenschaft von 1815 der Universität Jena
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Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Erziehungswissenschaft, insbesondere Historische Bildungsforschung), Veranstaltung: Geschichte der Universitäten und der Studierenden in Deutschland und Europa, 1700-2000, Sprache: Deutsch, Abstract: Um das Ziel und die politische Ausrichtung von Burschenschaften zu verstehen, wird im Folgenden ein Bezug zu aktuellen Entwicklungen der Studentenverbindungen hergestellt. Gerade an einem zeitgemässen Bezugspunkt lassen sich auch auf den ersten Blick scheinbar veraltete Strukturen und Brauchtümer besser verstehen. Hierbei ist zu betonen, dass gerade angestaubte Rituale dabei einen besonderen Zusammenschluss und -halt symbolisieren. Dass diese damaligen Verhaltensweisen in heutigen Verbindungen nicht mehr praktiziert werden, soll dabei nicht von der Tatsache ablenken, dass sie immer noch das gleiche Ziel verfolgen, nämlich das einer Identifikation mit der Verbindung. Dabei ist es unabhängig, ob diese Verbindung eine Burschenschaft, Landsmannschaft, ein Corps oder eine Studentenverbindung in ihrer heutigen Form ist. Hierbei geht es immer um das selbe Ziel, nämlich die Vernetzung untereinander und das Erreichen von häufig politi- schen-, jedoch im Schwerpunkt gesellschaftlichen- und zwischenmenschlichen Zielen (Erleichterung des studentischen Lebens). Dies bedeutet, dass sich heutige Verbindun- gen unmittelbar von den alten Strukturen und Ideen ableiten lassen. Jedoch liegt in dieser Ausarbeitung kein Fokus auf den heutigen Studentenverbindungen. Vielmehr geht es darum, die damaligen Ideen und vor allem die Strukturen näher zu beleuchten. Im Zen- trum geht es um die Fragestellung, ob die damaligen Burschenschaften ein revolutionäres Studentennetzwerk gebildet haben oder nicht. Wie stellten sich diese Kontakte konkret dar und wie wurde die Gründung der ersten Burschenschaft von anderen Universitäten aufgenommen und beurteilt? Wie erfolgte die Verbreitung des Systems und was waren die zentralen Ziele? Um die Ausgangsfrage zu beantworten ist es unausweichlich, auf die Gründungs- zeit der ersten Burschenschaft näher einzugehen und diese zu erläutern. Im Anschluss daran wird näher auf die Ziele eingegangen, wobei hier an geeigneter Stelle ein Vergleich zwischen den Zielen anderer Verbindungssysteme gezogen wird. Abschliessend wird mit dem vorhandenen wissen subjektiv die Ausgangsfrage diskutiert und wenn möglich ein- deutig beantwortet.

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Stand: 03.06.2020
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Die Entwicklung der Burschenschaften an der Uni...
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Essay aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Gründung und Anfangsjahre der Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch heute sind Studentenverbindungen ein fester Bestandteil der inhomogenen Studentenschaft der Universität Bonn. Ihr heutiger Einfluss ist jedoch deutlich geringer, als noch Ende des 18. bis Anfang des 19. Jahrhunderts, als noch über die Hälfte aller Studenten korporiert waren. Auch die Übrigen, die sogenannten 'Freistudenten', nahmen die Verbindungen als ihren gesellschaftlichen Mittelpunkt wahr; denn wenn man nicht selbst Mitglied war, kannte man mit großer Wahrscheinlichkeit einen Kommilitonen, der 'aktiv' war und gastierte des Öfteren bei einer Studentenverbindung, welche zu Beginn des 19. Jahrhunderts ausschließlich als Landsmannschaften auftraten. Sie dienten dazu, heimatliches Brauchtum zu pflegen, Mitgliedern in der Fremde Schutz zu gewähren, und diese zu einem sittlichen, wissenschaftlichen und ehrenhaften Leben zu erziehen. Die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gegründeten Burschenschaften setzten sich vor allem für liberale, bürgerliche Freiheitsrechte und die Einigung Deutschlands ein. Unter dem Zeichen der letzten Forderung hatten sie ebenso das Ziel, die gesamte Studentenschaft einer Universität in einer Verbindung zu vereinen. Dies zeigt allein schon der gewählte Name. Anders als die Landsmannschaften und Corps, welche sich nach einzelnen deutschen Regionen benannten (z.B. Rhenania für Studenten aus dem Rheinland, Guestphalia für Westfalen) und damit symbolisch für die Kleinstaaterei standen, bezeichnete sich diese neue Form der Verbindung nach der damals üblichen Bezeichnung für einen Studenten: Bursch. Somit meinte Burschenschaft ursprünglich nichts anderes als Studentenschaft. Das vorliegende Essay soll einen knappen Überblick, angefangen bei der Bonner Universitätsgründung und mit den Revolutionsjahren 1848/49 endend, über die burschenschaftliche Bewegung in Bonn ermöglichen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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