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Tatort: Quartett in Leipzig
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In Leipzig wird Dr. Maik Frei erschlagen aufgefunden, in Köln die Leiche des vergifteten Dr. Karl Kuhn. Beide Opfer waren ALTE HERREN DER Leipziger Burschenschaft Votania. Die Ermittlungen führen die sächsischen Kommissare Ehrlicher und Kain mit dem Kölner Duo Ballauf und Schenk zusammen, die nach anfänglich Widerstreben gemeinsam nach Motiv und Mörder im Burschenschaftsmilieu suchen. Schnell wird klar, dass die Toten mehr verbindet als ihr Rang bei Votania oder ihre Affäre mit derselben Frau.

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Stand: 20.10.2020
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Karl Follen und die Gießener Schwarzen
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Karl Follen und die Gießener Schwarzen ab 109.95 € als pdf eBook: Beiträge zur Geschichte der politischen Geheimbünde und die Verfassungs-Entwicklung der alten Burschenschaft in den Jahren 1815-1819. Aus dem Bereich: eBooks,

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Karl Follen und die Gießener Schwarzen ab 109.95 € als gebundene Ausgabe: Beiträge zur Geschichte der politischen Geheimbünde und die Verfassungs-Entwicklung der alten Burschenschaft in den Jahren 1815-1819. Reprint 2017. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Theologie,

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Karl Follen und die Gießener Schwarzen
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Karl Follen und die Gießener Schwarzen ab 109.95 EURO Beiträge zur Geschichte der politischen Geheimbünde und die Verfassungs-Entwicklung der alten Burschenschaft in den Jahren 1815-1819. Reprint 2017

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Karl Follen und die Gießener Schwarzen
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Karl Follen und die Gießener Schwarzen ab 109.95 EURO Beiträge zur Geschichte der politischen Geheimbünde und die Verfassungs-Entwicklung der alten Burschenschaft in den Jahren 1815-1819

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Adolf Hausrath
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Adolf Hausrath (Pseudonym George Taylor, 13. Januar 1837 in Karlsruhe, 2. August 1909 in Heidelberg) war ein protestantischer Theologe und Schriftsteller. H. gilt neben Felix Dahn und Ebers als Hauptvertreter des sogenannten "Professorenromans". Sein Vater August Hausrath ( 1847) war ein angesehener Prediger und im Verein mit Karl Zittel und Emil Otto Schellenberg Führer der liberalen Partei. Hausrath, der in Göttingen, Berlin, Jena, wo er Mitglied der Burschenschaft Arminia auf dem Burgkeller wurde (u.a. Vorlesungen bei Johann Gustav Droysen, Karl August Hase und Kuno Fischer), und Heidelberg studierte, wurde 1861 Vikar und Privatdozent in Heidelberg, 1864 Assessor im evangelischen Oberkirchenrat zu Karlsruhe, 1867 außerordentlicher, 1872 ordentlicher Professor der Theologie, 1886 Kirchenrat in Heidelberg.

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"... ein Haufen verwilderter Professoren und ve...
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Das Wartburgfest, dessen 200. Jubiläum in das Jahr 2017 fällt, war die erste politische Kundgebung in Deutschland von nationaler Dimension. Zugleich war es ein bedeutendes Ereignis in der Geschichte Thüringens. Das Fest stand im Zeichen des Protestes gegen die Restaurationspolitik der Fürsten und die fortbestehende Kleinstaaterei und erregte gewaltiges Aufsehen. Es war kein Zufall, wenn das studentische Treffen im Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach stattfand. Das Großherzogtum galt als liberaler Musterstaat und Eldorado der freien Presse. Großherzog Carl August, der Freund Goethes, hatte das Treffen genehmigt und den Studenten die Wartburg zur Verfügung gestellt.Nach dem Fest malten deutsche Fürsten und Regierungen das Phantom einer "Wartburgverschwörung" an die Wand.Die "Grundsätze und Beschlüsse des 18. Oktober", die im Auftrag des Vorstands der Jenaer Burschenschaft von den Studenten Heinrich Riemann und Karl Müller ausgearbeitet wurden, forderten bürgerliche Freiheitsrechte und die nationale Einigung Deutschlands. Ihre Formulierungen fanden später zum Teil wörtlich in die Paulskirchenverfassung von 1849, in die Weimarer Verfassung von 1919 und in das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland von 1949 Eingang.

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»... ein Haufen verwilderter Professoren und ve...
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Das Wartburgfest, dessen 200. Jubiläum in das Jahr 2017 fällt, war die erste politische Kundgebung in Deutschland von nationaler Dimension. Zugleich war es ein bedeutendes Ereignis in der Geschichte Thüringens. Das Fest stand im Zeichen des Protestes gegen die Restaurationspolitik der Fürsten und die fortbestehende Kleinstaaterei und erregte gewaltiges Aufsehen. Es war kein Zufall, wenn das studentische Treffen im Grossherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach stattfand. Das Grossherzogtum galt als liberaler Musterstaat und Eldorado der freien Presse. Grossherzog Carl August, der Freund Goethes, hatte das Treffen genehmigt und den Studenten die Wartburg zur Verfügung gestellt. Nach dem Fest malten deutsche Fürsten und Regierungen das Phantom einer »Wartburgverschwörung« an die Wand. Die »Grundsätze und Beschlüsse des 18. Oktober«, die im Auftrag des Vorstands der Jenaer Burschenschaft von den Studenten Heinrich Riemann und Karl Müller ausgearbeitet wurden, forderten bürgerliche Freiheitsrechte und die nationale Einigung Deutschlands. Ihre Formulierungen fanden später zum Teil wörtlich in die Paulskirchenverfassung von 1849, in die Weimarer Verfassung von 1919 und in das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland von 1949 Eingang.

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»... ein Haufen verwilderter Professoren und ve...
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Das Wartburgfest, dessen 200. Jubiläum in das Jahr 2017 fällt, war die erste politische Kundgebung in Deutschland von nationaler Dimension. Zugleich war es ein bedeutendes Ereignis in der Geschichte Thüringens. Das Fest stand im Zeichen des Protestes gegen die Restaurationspolitik der Fürsten und die fortbestehende Kleinstaaterei und erregte gewaltiges Aufsehen. Es war kein Zufall, wenn das studentische Treffen im Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach stattfand. Das Großherzogtum galt als liberaler Musterstaat und Eldorado der freien Presse. Großherzog Carl August, der Freund Goethes, hatte das Treffen genehmigt und den Studenten die Wartburg zur Verfügung gestellt. Nach dem Fest malten deutsche Fürsten und Regierungen das Phantom einer »Wartburgverschwörung« an die Wand. Die »Grundsätze und Beschlüsse des 18. Oktober«, die im Auftrag des Vorstands der Jenaer Burschenschaft von den Studenten Heinrich Riemann und Karl Müller ausgearbeitet wurden, forderten bürgerliche Freiheitsrechte und die nationale Einigung Deutschlands. Ihre Formulierungen fanden später zum Teil wörtlich in die Paulskirchenverfassung von 1849, in die Weimarer Verfassung von 1919 und in das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland von 1949 Eingang.

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