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Gaudeamus igitur
15,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Seit es Studenten gibt, lebt auch das Studentenlied. Stets war es Ausdruck einer bestimmten Jugendphase: kulturelle Widerspiegelung und Reflexion, Selbstbetrachtung eines speziell jugendlichen, geistig-sozialen Gemeinschaftsempfindens. Froher Gesang bei Becherklang, Bier und Wein, die Liebe selbstverständlich, Wanderlust und Abschiedsschmerz fanden im Studentengesang ihre Interpretation. Das Leben am Hochschulort wurde geschildert. Die Gegenüberstellung von Kolleg und Kneipe, „studentikosem“ und „burschikosem“ Leben spielten und spielen in diesen Liedern ihre Rolle, aber auch freiheitstrunkene Töne, gesellschaftskritische Konfrontation von „Poesei“ gegen „Zopf und Philisterei“. Den äusseren Anlass zur Zusammenstellung der in diesem Büchlein dargebotenen Lieder gab 1983 das 425jährige Universitätsjubiläum der auch im Bereich der Musikpflege und des Studentengesangs traditionsreichen Hohen Schule zu Jena. Dieses Liederbuch gehörte zu den frühesten, zugleich auch bedeutendsten studentischen Kommersbüchern des 19. Jahrhunderts, bot es doch als eines der ersten Gesangbücher dieser Art eine qualitätvolle Zusammenfassung sowohl des damals modernen als auch des historischen studentischen Liedgutes. Entstanden ist es auf Veranlassung und unter aktiver Teilnahme der Jenaer Studentenschaft jener Zeit, der „Burschenschaft“.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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In jenen Jahren - Band 2
26,90 CHF *
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Dietrich Wilde ist 1909 in Bad Suderode/Harz als ältester Sohn des langjährigen Arztes Dr. Carl Wilde und seiner Ehefrau und Hebamme Lucie Wilde geboren, besuchte das Gymnasium in Quedlinburg und studierte nach dem Abitur 1927 Jura in Berlin, wo er der Burschenschaft Frankonia beitrat, später in Freiburg und Göttingen. Von 1935 bis 1945 wirkte er als parteifreier Anwalt in eigener Kanzlei in Berlin und betätigte sich überwiegend als Strafverteidiger. Diese Zeit wird in seinem Erstling „Tödlicher Alltag, Strafverteidiger im Dritten Reich“ (erschienen imVerlag SEVERIN und SIEDLER, Berlin, Neuauflage in Vorbereitung) eindrucksvoll beschrieben. Über die Zeit nach 1945 in Bad Suderode und Gernrode wird in diesem Buch berichtet. Zunächst als Bürgermeister in Gernrode unter amerikanischer,danach unter russischer Besatzung, später als Richter in Magdeburg und Halle – Zeiten der Vergewaltigungen und Verbrüderungen, des Wiederaufbaus, rücksichtsloser Demontage und grossherziger Geschenke, Zeiten sowjetischer Härte und russischer Seele! Tragödien und Kommödien im besiegten Deutschland. Im Februar 1948 flüchtete D.W. in den Westen und war nach seiner Wiederwahl 24 Jahre lang bis 1972 als Stadtdirektor in Peine bei Hannover tätig, leitete über Jahre den Niedersächsischen Städtebund und war zugleich Vizepräsident des Deutschen Städtetages. Für seine kommunalpolitischen Verdienste erhielt er den niedersächsischen Verdienstorden und 1982 das grosse Bundesverdienstkreuz. Er starb 1986 nach kurzer schwerer Krankheit und wurde an der Stätte seines Wirkens in Peine begraben. -- Seine Ehefrau starb 95-jährig 2009 in Peine, wo die jüngste in Quedlinburg geborene Tochter Roswitha (67) heute lebt. Sein Sohn Götz (70) wurde Orthopäde in Berlin, war nach 14 Jahren in eigener Praxis dann bis zu seinem Ruhestand Klinikchef in Bad Gandersheim und lebt heute in Gauting bei München, in Nähe der in Taufkirchen lebenden ältesten Tochter Karla (72). Dr. G. Wilde verwaltet heute den Nachlass seines Vaters.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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In jenen Jahren
34,90 CHF *
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Dietrich Wilde ist 1909 in Bad Suderode/Harz als ältester Sohn des langjährigen Arztes Dr. Carl Wilde und seiner Ehefrau und Hebamme Lucie Wilde geboren, besuchte das Gymnasium in Quedlinburg und studierte nach dem Abitur 1927 Jura in Berlin, wo er der Burschenschaft Frankonia beitrat, später in Freiburg und Göttingen. Von 1935 bis 1945 wirkte er als parteifreier Anwalt in eigener Kanzlei in Berlin und betätigte sich überwiegend als Strafverteidiger. Diese Zeit wird in seinem Erstling „Tödlicher Alltag, Strafverteidiger im Dritten Reich“ (erschienen im Verlag SEVERIN und SIEDLER, Berlin, Neuauflage in Vorbereitung) eindrucksvoll beschrieben. Über die Zeit nach 1945 in Bad Suderode und Gernrode wird in diesem Buch berichtet. Zunächst als Bürgermeister in Gernrode unter amerikanischer, danach unter russischer Besatzung, später als Richter in Magdeburg und Halle – Zeiten der Vergewaltigungen und Verbrüderungen, des Wiederaufbaus, rücksichtsloser Demontage und grossherziger Geschenke, Zeiten sowjetischer Härte und russischer Seele! Tragödien und Kommödien im besiegten Deutschland.Im Februar 1948 flüchtete D.W. in den Westen und war nach seiner Wiederwahl 24 Jahre lang bis 1972 als Stadtdirektor in Peine bei Hannover tätig, leitete über Jahre den Niedersächsischen Städtebund und war zugleich Vizepräsident des Deutschen Städtetages. Für seine kommunalpolitischen Verdienste erhielt er den niedersächsischen Verdienstorden und 1982 das grosse Bundesverdienstkreuz. Er starb 1986 nach kurzer schwerer Krankheit und wurde an der Stätte seines Wirkens in Peine begraben. -- Seine Ehefrau starb 95-jährig 2009 in Peine, wo die jüngste in Quedlinburg geborene Tochter Roswitha (67) heute lebt. Sein Sohn Götz (70) wurde Orthopäde in Berlin, war nach 14 Jahren in eigener Praxis dann bis zu seinem Ruhestand Klinikchef in Bad Gandersheim und lebt heute in Gauting bei München, in Nähe der in Taufkirchen lebenden ältesten Tochter Karla (72).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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In jenen Jahren
18,50 € *
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Dietrich Wilde ist 1909 in Bad Suderode/Harz als ältester Sohn des langjährigen Arztes Dr. Carl Wilde und seiner Ehefrau und Hebamme Lucie Wilde geboren, besuchte das Gymnasium in Quedlinburg und studierte nach dem Abitur 1927 Jura in Berlin, wo er der Burschenschaft Frankonia beitrat, später in Freiburg und Göttingen. Von 1935 bis 1945 wirkte er als parteifreier Anwalt in eigener Kanzlei in Berlin und betätigte sich überwiegend als Strafverteidiger. Diese Zeit wird in seinem Erstling „Tödlicher Alltag, Strafverteidiger im Dritten Reich“ (erschienen im Verlag SEVERIN und SIEDLER, Berlin, Neuauflage in Vorbereitung) eindrucksvoll beschrieben. Über die Zeit nach 1945 in Bad Suderode und Gernrode wird in diesem Buch berichtet. Zunächst als Bürgermeister in Gernrode unter amerikanischer, danach unter russischer Besatzung, später als Richter in Magdeburg und Halle – Zeiten der Vergewaltigungen und Verbrüderungen, des Wiederaufbaus, rücksichtsloser Demontage und großherziger Geschenke, Zeiten sowjetischer Härte und russischer Seele! Tragödien und Kommödien im besiegten Deutschland.Im Februar 1948 flüchtete D.W. in den Westen und war nach seiner Wiederwahl 24 Jahre lang bis 1972 als Stadtdirektor in Peine bei Hannover tätig, leitete über Jahre den Niedersächsischen Städtebund und war zugleich Vizepräsident des Deutschen Städtetages. Für seine kommunalpolitischen Verdienste erhielt er den niedersächsischen Verdienstorden und 1982 das große Bundesverdienstkreuz. Er starb 1986 nach kurzer schwerer Krankheit und wurde an der Stätte seines Wirkens in Peine begraben. -- Seine Ehefrau starb 95-jährig 2009 in Peine, wo die jüngste in Quedlinburg geborene Tochter Roswitha (67) heute lebt. Sein Sohn Götz (70) wurde Orthopäde in Berlin, war nach 14 Jahren in eigener Praxis dann bis zu seinem Ruhestand Klinikchef in Bad Gandersheim und lebt heute in Gauting bei München, in Nähe der in Taufkirchen lebenden ältesten Tochter Karla (72).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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Gaudeamus igitur
12,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Seit es Studenten gibt, lebt auch das Studentenlied. Stets war es Ausdruck einer bestimmten Jugendphase: kulturelle Widerspiegelung und Reflexion, Selbstbetrachtung eines speziell jugendlichen, geistig-sozialen Gemeinschaftsempfindens. Froher Gesang bei Becherklang, Bier und Wein, die Liebe selbstverständlich, Wanderlust und Abschiedsschmerz fanden im Studentengesang ihre Interpretation. Das Leben am Hochschulort wurde geschildert. Die Gegenüberstellung von Kolleg und Kneipe, „studentikosem“ und „burschikosem“ Leben spielten und spielen in diesen Liedern ihre Rolle, aber auch freiheitstrunkene Töne, gesellschaftskritische Konfrontation von „Poesei“ gegen „Zopf und Philisterei“. Den äußeren Anlass zur Zusammenstellung der in diesem Büchlein dargebotenen Lieder gab 1983 das 425jährige Universitätsjubiläum der auch im Bereich der Musikpflege und des Studentengesangs traditionsreichen Hohen Schule zu Jena. Dieses Liederbuch gehörte zu den frühesten, zugleich auch bedeutendsten studentischen Kommersbüchern des 19. Jahrhunderts, bot es doch als eines der ersten Gesangbücher dieser Art eine qualitätvolle Zusammenfassung sowohl des damals modernen als auch des historischen studentischen Liedgutes. Entstanden ist es auf Veranlassung und unter aktiver Teilnahme der Jenaer Studentenschaft jener Zeit, der „Burschenschaft“.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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In jenen Jahren - Band 2
18,50 € *
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Dietrich Wilde ist 1909 in Bad Suderode/Harz als ältester Sohn des langjährigen Arztes Dr. Carl Wilde und seiner Ehefrau und Hebamme Lucie Wilde geboren, besuchte das Gymnasium in Quedlinburg und studierte nach dem Abitur 1927 Jura in Berlin, wo er der Burschenschaft Frankonia beitrat, später in Freiburg und Göttingen. Von 1935 bis 1945 wirkte er als parteifreier Anwalt in eigener Kanzlei in Berlin und betätigte sich überwiegend als Strafverteidiger. Diese Zeit wird in seinem Erstling „Tödlicher Alltag, Strafverteidiger im Dritten Reich“ (erschienen imVerlag SEVERIN und SIEDLER, Berlin, Neuauflage in Vorbereitung) eindrucksvoll beschrieben. Über die Zeit nach 1945 in Bad Suderode und Gernrode wird in diesem Buch berichtet. Zunächst als Bürgermeister in Gernrode unter amerikanischer,danach unter russischer Besatzung, später als Richter in Magdeburg und Halle – Zeiten der Vergewaltigungen und Verbrüderungen, des Wiederaufbaus, rücksichtsloser Demontage und großherziger Geschenke, Zeiten sowjetischer Härte und russischer Seele! Tragödien und Kommödien im besiegten Deutschland. Im Februar 1948 flüchtete D.W. in den Westen und war nach seiner Wiederwahl 24 Jahre lang bis 1972 als Stadtdirektor in Peine bei Hannover tätig, leitete über Jahre den Niedersächsischen Städtebund und war zugleich Vizepräsident des Deutschen Städtetages. Für seine kommunalpolitischen Verdienste erhielt er den niedersächsischen Verdienstorden und 1982 das große Bundesverdienstkreuz. Er starb 1986 nach kurzer schwerer Krankheit und wurde an der Stätte seines Wirkens in Peine begraben. -- Seine Ehefrau starb 95-jährig 2009 in Peine, wo die jüngste in Quedlinburg geborene Tochter Roswitha (67) heute lebt. Sein Sohn Götz (70) wurde Orthopäde in Berlin, war nach 14 Jahren in eigener Praxis dann bis zu seinem Ruhestand Klinikchef in Bad Gandersheim und lebt heute in Gauting bei München, in Nähe der in Taufkirchen lebenden ältesten Tochter Karla (72). Dr. G. Wilde verwaltet heute den Nachlass seines Vaters.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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