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Farbenstudenten zwischen Weltbürgertum und Anti...
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Als die Burschenschaft im Juni 1815 im Gasthof zur Tanne in Jena gegründet wurde, stand vor diesem der Baum der Jakobiner, das Symbol der französischen Revolution. Den freisinnigen Ideen der Burschenschaft entsprach, dass Juden den Burschenschaften angehörten.Antisemitische Tendenzen, die in der Folge auch in Burschenschaften sich zeigten, widersprechen, wie Girtler klar macht, den alten Ideen der frühen Burschenschaft. Seine besonderen Sympathien gehören, wie zu lesen ist, jüdischen Burschenschaftern, zu denen Theodor Herzl, Franz Boas, Egon Erwin Kisch u. a. gehörten.Durchaus im Sinne der alten Werte der Burschenschaft gab es eine Reihe von Burschenschaftern, die während der nationalsozialistischen Terrorherrschaft zu Widerstandskämpfern wurden.

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Adolph Hensel
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Adolf Ernst Hensel ( 11. April 1811 in Kamenz, 9. Januar 1862 in Zittau) war ein deutscher Jurist und Politiker. Im Laufe der 1848er Revolution war er Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung und kurzzeitig Präsident der II. Kammer des Sächsischen Landtags. Der Sohn des Steuerbeamten Carl Friedrich Hensel und seiner Ehefrau Johanna Rosina absolvierte von 1829 bis 1833 an der Universität Leipzig ein Studium der Rechtswissenschaft. Dort war er Mitglied in einer Burschenschaft, weswegen er ebenso wie Hermann Joseph (1811 1869), später Präsident der I. Landtagskammer, einer Kriminaluntersuchung unterzogen wurde. Nachdem er 1837 in erster Instanz zu einem Jahr Gefängnis verurteilt worden war, wurde er anschließend (verteidigt durch Wilhelm Schaffrath) vor dem Oberappellationsgericht freigesprochen.

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Stand: 22.02.2020
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Adolf Strodtmann
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Adolf Strodtmann, gelegentl. Adolph Strodtmann, ( 24. März 1829 in Flensburg, 17. März 1879 in Steglitz) war ein deutscher Dichter und Schriftsteller. Adolf Strodtmann, gelegentl. Adolph Strodtmann, ( 24. März 1829 in Flensburg, 17. März 1879 in Steglitz) war ein deutscher Dichter und Schriftsteller. Nach seiner Freilassung setzte Strodtmann sein Studium an der Universität Bonn fort, wo er Schüler von Pastor Gottfried Kinkel wurde. Im Wintersemester 1848/49 trat er der Bonner Burschenschaft Frankonia bei und knüpfte so engere Kontakte zu Kinkels Freund und späterem Befreier Carl Schurz. Bereits während seiner Studentenzeit konnte Strodtmann (unterstützt von Kinkel) seine politischen Lieder dichten. Wegen seines Lied vom Spulen wurde Strodtmann revolutionärer Umtriebe verdächtigt und von der Universität verwiesen. Neben Schurz war Adolf Strodtmann einer der letzten und intensivsten Kämpfer in Wort und Schrift für die Deutsche Revolution 1848/49 in Bonn.

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Adolph Ernst Hensel
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Adolf Ernst Hensel ( 11. April 1811 in Kamenz, 9. Januar 1862 in Zittau) war ein deutscher Jurist und Politiker. Im Laufe der 1848er Revolution war er Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung und kurzzeitig Präsident der II. Kammer des Sächsischen Landtags. Der Sohn des Steuerbeamten Carl Friedrich Hensel und seiner Ehefrau Johanna Rosina absolvierte von 1829 bis 1833 an der Universität Leipzig ein Studium der Rechtswissenschaft. Dort war er Mitglied in einer Burschenschaft, weswegen er ebenso wie Hermann Joseph (1811 1869), später Präsident der I. Landtagskammer, einer Kriminaluntersuchung unterzogen wurde. Nachdem er 1837 in erster Instanz zu einem Jahr Gefängnis verurteilt worden war, wurde er anschließend (verteidigt durch Wilhelm Schaffrath) vor dem Oberappellationsgericht freigesprochen.

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Adolf Ernst Hensel
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adolf Ernst Hensel ( 11. April 1811 in Kamenz, 9. Januar 1862 in Zittau) war ein deutscher Jurist und Politiker. Im Laufe der 1848er Revolution war er Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung und kurzzeitig Präsident der II. Kammer des Sächsischen Landtags. Der Sohn des Steuerbeamten Carl Friedrich Hensel und seiner Ehefrau Johanna Rosina absolvierte von 1829 bis 1833 an der Universität Leipzig ein Studium der Rechtswissenschaft. Dort war er Mitglied in einer Burschenschaft, weswegen er ebenso wie Hermann Joseph (1811 1869), später Präsident der I. Landtagskammer, einer Kriminaluntersuchung unterzogen wurde. Nachdem er 1837 in erster Instanz zu einem Jahr Gefängnis verurteilt worden war, wurde er anschließend (verteidigt durch Wilhelm Schaffrath) vor dem Oberappellationsgericht freigesprochen.

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Adolf Hirzel
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Franz Gustav Adolf Hirzel ( 17. Dezember 1809 in Künzelsau, 17. Oktober 1898 in Kirchheim unter Teck) war ein deutscher Politiker. Adolf Hirzel besuchte das Gymnasium in Herrenberg. Anschließend studierte er in Tübingen Kameralwissenschaften. Er war Mitglied der Burschenschaft Germania. Nach dem Studium wurde er Oberamtspfleger in Kirchheim. Während der Revolution blieb Adolf Hirzel regierungstreu, in Kirchheim wurde er deshalb der schwarze Hirzel genannt. Im Gegensatz zu seinem Bruder, Stadtpfleger Otto Hirzel, der sich für die Ideen der Revolution begeisterte und deshalb als der rote Hirzel bezeichnet wurde.

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Stand: 22.02.2020
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"Ein großes Ganzes", wenn auch verschieden in s...
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Der Band umfasst fünf Beiträge. Klaus Ries (Universität Jena) stellt unter dem Titel "Burschenturner, politische Professoren und die Entstehung einer neuen Öffentlichkeit" die hohe Zeit der Burschenschaft im aktuellen Forschungszusammenhang dar. Karl Gundermann erläutert das Verhörprotokoll eines Frankfurter Wachenstürmers von 1833, des "armen Teufels" Ludwig Silberrad. Björn Thomann beschreibt anhand des Albums des Mediziners Georg Friedrich Heinrich Abegg (1826-1900) mit Porträtsammlungen aus Breslau, Heidelberg, Erlangen und Leipzig die Geschichte der Breslauer Burschenschaft der Raczeks in Vormärz und Revolution. Jens Carsten Claus schließt mit der Mitgliederliste der Greifswalder Burschenschaft Rugia (1856-1944) die Bearbeitung der Greifswalder Burschenschafterlisten ab. Harald Lönnecker zeigt, warum die Entwicklung der Burschenschaft der Ostmark und deren Vorläufer (1889-1919) so anders verlief als die burschenschaftliche Geschichte an den Universitäten im Deutschen Reich.

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Farbenstudenten zwischen Weltbürgertum und Anti...
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Als die Burschenschaft im Juni 1815 im Gasthof zur Tanne in Jena gegründet wurde, stand vor diesem der Baum der Jakobiner, das Symbol der französischen Revolution. Den freisinnigen Ideen der Burschenschaft entsprach, dass Juden den Burschenschaften angehörten.Antisemitische Tendenzen, die in der Folge auch in Burschenschaften sich zeigten, widersprechen, wie Girtler klar macht, den alten Ideen der frühen Burschenschaft. Seine besonderen Sympathien gehören, wie zu lesen ist, jüdischen Burschenschaftern, zu denen Theodor Herzl, Franz Boas, Egon Erwin Kisch u. a. gehörten.Durchaus im Sinne der alten Werte der Burschenschaft gab es eine Reihe von Burschenschaftern, die während der nationalsozialistischen Terrorherrschaft zu Widerstandskämpfern wurden.

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Adolf Follen
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adolf Ludwig Follen, eigentlich August Adolf Follenius, ( 21. Januar 1794 in Gießen, 26. Dezember 1855 in Bern) war ein liberaler deutscher Schriftsteller und Verleger. 1817 war er Redakteur in Elberfeld und erarbeitete den Verfassungsentwurf Grundzüge für eine künftige Reichsverfassung. 1818 gab er das politisch gehaltene Liederbuch der Deutschen Burschenschaft Freye Stimmen frischer Jugend heraus. 1819 wurde er wegen deutscher Umtriebe verhaftet und erst 1821 krankheitshalber entlassen. 1848 erwarb Follen das Schloss Liebenfels (Thurgau), das nach der Niederlage der Revolution in Deutschland Flüchtlingen Asyl bot. Er versuchte sich in Liebenfels mit der Seidenraupenzucht, scheiterte und starb verarmt im Hause seiner Töchter. Als Dichter der Spätromantik schrieb er Romanzen und Balladen. Bekannt ist das Epos Tristans Eltern.

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