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Sinngeschichte der Burschenschaft Germania Köni...
35,00 € *
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Sinngeschichte der Burschenschaft Germania Königsberg.Wechselwirkungen zwischen Zeitgeist und korpor ab 35 € als gebundene Ausgabe: Die Hamburger Zeit. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 03.06.2020
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Sinngeschichte der Burschenschaft Germania Köni...
55,00 € *
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Der Band behandelt die Kulturgeschichte, d.h. die politischen Ereignisse, philosophisch-geistesgeschichtliche und zeitgeistige Strömungen, die auf die Entwicklung der studentischen Vereinigungen Einfluss genommen haben. Betrachtet werden die studentischen Vereinigungen seit ihrer Entstehung im Mittelalter bis über die Gründerzeit der burschenschaftlichen Bewegung hinaus. Dann konzentriert sich die Darstellung auf diejenigen Einflüsse und geschichtlichen Ereignisse, die die Burschenschaft Germania Königsberg während ihrer ersten Phase in Königsberg seit 1843 bis zu ihrer Auflösung im Nationalsozialismus geprägt haben.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Sinngeschichte der Burschenschaft Germania Köni...
35,00 € *
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Der Band beschreibt die Entwicklung der Burschenschaft Germania Königsberg seit der Flucht und Vertreibung aus ihrer ostpreußischen Heimat und ihrer Neueröffnung in Hamburg 1950 vor dem Hintergrund politischer Ereignisse, geistesgeschichtlicher und zeitgeistiger Strömungen bis in die aktuelle Phase ihres 175. Stiftungsfestes im Jahre 2018.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Politische Vereine, Gesellschaften und Parteien...
125,00 CHF *
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Dieser Band enthält die Vorträge, die im Rahmen einer internationalen Tagung an der Universität Innsbruck gehalten wurden. Dabei geht es vorrangig um den politischen Aspekt der Vereine, Gesellschaften und Parteien in Deutschland, Österreich und der Schweiz, um deren Ideologie, Zielsetzung, Programmatik, Sozialstruktur, Organisationsform und Wirkung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Nach einem Überblick über die neuere Forschung zu den Anfängen politischer Vereinsbildung in Deutschland thematisieren die einzelnen Beiträge verschiedene politische Vereine, Freimaurerlogen und Gesellschaften in der Zeit vor und während der Revolution von 1848/49. Aus dem Inhalt: Otto Dann: Die Anfänge politischer Vereinsbildung in Deutschland. Forschungen und neue Literatur (1976-2002) - Jörg Schweigard: Politische Turnvereine in Deutschland 1817-1849 - Erich Donnert: Die russische Freimaurerei in ihrem Verhältnis zu Deutschland 1796-1822 - Joachim Höppner/Waltraud Seidel-Höppner: Der Bund der Geächteten und der Bund der Gerechtigkeit - Holger Böning: 'Demagogie im bedeutendsten Sinne des Wortes' - Die Politisierung der Volksaufklärung im 19. Jahrhundert - Dusan Uhlir: Die Mährisch-Schlesische Ackerbaugesellschaft als Erbe des Gedankengutes der Freimaurerei in Mähren - Helmut Asmus: Die Polenvereine 1830-1833 - Cornelia Foerster: Der Press- und Vaterlandsverein von 1823/33. Zur politischen Kultur des Vormärz - Rita Huber-Sperl: Frauenvereine und Männervereine in historischer Perspektive (1750-1850) - Rolf Graber: Die Gründung des Zofingervereins: Zur Konstruktion einer schweizerischen Burschenschaft - Richard Parisot: Die ersten Jahre des Grütlivereins: Ideologie, Organisation und Einfluss - Jürgen Engelmann: Bürger- und Volksversammlungen als Träger der bürgerlich-antifeudalen Opposition und Kristallisationspunkte der liberalen und demokratischen Parteien in Preussen am Vorabend der Revolution von 1848/49 - Hans Fenske: Die politischen Vereine in der Revolution 1848/49 - Wolfgang Häusler: Wiener Demokraten zwischen bürgerlicher Revolution und sozialer Demokratie 1848.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Die Urburschenschaft von 1815 der Universität Jena
4,40 CHF *
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Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Erziehungswissenschaft, insbesondere Historische Bildungsforschung), Veranstaltung: Geschichte der Universitäten und der Studierenden in Deutschland und Europa, 1700-2000, Sprache: Deutsch, Abstract: Um das Ziel und die politische Ausrichtung von Burschenschaften zu verstehen, wird im Folgenden ein Bezug zu aktuellen Entwicklungen der Studentenverbindungen hergestellt. Gerade an einem zeitgemässen Bezugspunkt lassen sich auch auf den ersten Blick scheinbar veraltete Strukturen und Brauchtümer besser verstehen. Hierbei ist zu betonen, dass gerade angestaubte Rituale dabei einen besonderen Zusammenschluss und -halt symbolisieren. Dass diese damaligen Verhaltensweisen in heutigen Verbindungen nicht mehr praktiziert werden, soll dabei nicht von der Tatsache ablenken, dass sie immer noch das gleiche Ziel verfolgen, nämlich das einer Identifikation mit der Verbindung. Dabei ist es unabhängig, ob diese Verbindung eine Burschenschaft, Landsmannschaft, ein Corps oder eine Studentenverbindung in ihrer heutigen Form ist. Hierbei geht es immer um das selbe Ziel, nämlich die Vernetzung untereinander und das Erreichen von häufig politi- schen-, jedoch im Schwerpunkt gesellschaftlichen- und zwischenmenschlichen Zielen (Erleichterung des studentischen Lebens). Dies bedeutet, dass sich heutige Verbindun- gen unmittelbar von den alten Strukturen und Ideen ableiten lassen. Jedoch liegt in dieser Ausarbeitung kein Fokus auf den heutigen Studentenverbindungen. Vielmehr geht es darum, die damaligen Ideen und vor allem die Strukturen näher zu beleuchten. Im Zen- trum geht es um die Fragestellung, ob die damaligen Burschenschaften ein revolutionäres Studentennetzwerk gebildet haben oder nicht. Wie stellten sich diese Kontakte konkret dar und wie wurde die Gründung der ersten Burschenschaft von anderen Universitäten aufgenommen und beurteilt? Wie erfolgte die Verbreitung des Systems und was waren die zentralen Ziele? Um die Ausgangsfrage zu beantworten ist es unausweichlich, auf die Gründungs- zeit der ersten Burschenschaft näher einzugehen und diese zu erläutern. Im Anschluss daran wird näher auf die Ziele eingegangen, wobei hier an geeigneter Stelle ein Vergleich zwischen den Zielen anderer Verbindungssysteme gezogen wird. Abschliessend wird mit dem vorhandenen wissen subjektiv die Ausgangsfrage diskutiert und wenn möglich ein- deutig beantwortet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Politische Vereine, Gesellschaften und Parteien...
80,95 € *
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Dieser Band enthält die Vorträge, die im Rahmen einer internationalen Tagung an der Universität Innsbruck gehalten wurden. Dabei geht es vorrangig um den politischen Aspekt der Vereine, Gesellschaften und Parteien in Deutschland, Österreich und der Schweiz, um deren Ideologie, Zielsetzung, Programmatik, Sozialstruktur, Organisationsform und Wirkung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Nach einem Überblick über die neuere Forschung zu den Anfängen politischer Vereinsbildung in Deutschland thematisieren die einzelnen Beiträge verschiedene politische Vereine, Freimaurerlogen und Gesellschaften in der Zeit vor und während der Revolution von 1848/49. Aus dem Inhalt: Otto Dann: Die Anfänge politischer Vereinsbildung in Deutschland. Forschungen und neue Literatur (1976-2002) - Jörg Schweigard: Politische Turnvereine in Deutschland 1817-1849 - Erich Donnert: Die russische Freimaurerei in ihrem Verhältnis zu Deutschland 1796-1822 - Joachim Höppner/Waltraud Seidel-Höppner: Der Bund der Geächteten und der Bund der Gerechtigkeit - Holger Böning: 'Demagogie im bedeutendsten Sinne des Wortes' - Die Politisierung der Volksaufklärung im 19. Jahrhundert - Dusan Uhlir: Die Mährisch-Schlesische Ackerbaugesellschaft als Erbe des Gedankengutes der Freimaurerei in Mähren - Helmut Asmus: Die Polenvereine 1830-1833 - Cornelia Foerster: Der Preß- und Vaterlandsverein von 1823/33. Zur politischen Kultur des Vormärz - Rita Huber-Sperl: Frauenvereine und Männervereine in historischer Perspektive (1750-1850) - Rolf Graber: Die Gründung des Zofingervereins: Zur Konstruktion einer schweizerischen Burschenschaft - Richard Parisot: Die ersten Jahre des Grütlivereins: Ideologie, Organisation und Einfluß - Jürgen Engelmann: Bürger- und Volksversammlungen als Träger der bürgerlich-antifeudalen Opposition und Kristallisationspunkte der liberalen und demokratischen Parteien in Preußen am Vorabend der Revolution von 1848/49 - Hans Fenske: Die politischen Vereine in der Revolution 1848/49 - Wolfgang Häusler: Wiener Demokraten zwischen bürgerlicher Revolution und sozialer Demokratie 1848.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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Die Urburschenschaft von 1815 der Universität Jena
2,99 € *
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Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Erziehungswissenschaft, insbesondere Historische Bildungsforschung), Veranstaltung: Geschichte der Universitäten und der Studierenden in Deutschland und Europa, 1700-2000, Sprache: Deutsch, Abstract: Um das Ziel und die politische Ausrichtung von Burschenschaften zu verstehen, wird im Folgenden ein Bezug zu aktuellen Entwicklungen der Studentenverbindungen hergestellt. Gerade an einem zeitgemäßen Bezugspunkt lassen sich auch auf den ersten Blick scheinbar veraltete Strukturen und Brauchtümer besser verstehen. Hierbei ist zu betonen, dass gerade angestaubte Rituale dabei einen besonderen Zusammenschluss und -halt symbolisieren. Dass diese damaligen Verhaltensweisen in heutigen Verbindungen nicht mehr praktiziert werden, soll dabei nicht von der Tatsache ablenken, dass sie immer noch das gleiche Ziel verfolgen, nämlich das einer Identifikation mit der Verbindung. Dabei ist es unabhängig, ob diese Verbindung eine Burschenschaft, Landsmannschaft, ein Corps oder eine Studentenverbindung in ihrer heutigen Form ist. Hierbei geht es immer um das selbe Ziel, nämlich die Vernetzung untereinander und das Erreichen von häufig politi- schen-, jedoch im Schwerpunkt gesellschaftlichen- und zwischenmenschlichen Zielen (Erleichterung des studentischen Lebens). Dies bedeutet, dass sich heutige Verbindun- gen unmittelbar von den alten Strukturen und Ideen ableiten lassen. Jedoch liegt in dieser Ausarbeitung kein Fokus auf den heutigen Studentenverbindungen. Vielmehr geht es darum, die damaligen Ideen und vor allem die Strukturen näher zu beleuchten. Im Zen- trum geht es um die Fragestellung, ob die damaligen Burschenschaften ein revolutionäres Studentennetzwerk gebildet haben oder nicht. Wie stellten sich diese Kontakte konkret dar und wie wurde die Gründung der ersten Burschenschaft von anderen Universitäten aufgenommen und beurteilt? Wie erfolgte die Verbreitung des Systems und was waren die zentralen Ziele? Um die Ausgangsfrage zu beantworten ist es unausweichlich, auf die Gründungs- zeit der ersten Burschenschaft näher einzugehen und diese zu erläutern. Im Anschluss daran wird näher auf die Ziele eingegangen, wobei hier an geeigneter Stelle ein Vergleich zwischen den Zielen anderer Verbindungssysteme gezogen wird. Abschließend wird mit dem vorhandenen wissen subjektiv die Ausgangsfrage diskutiert und wenn möglich ein- deutig beantwortet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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